Übersetzung aus dem Englischen von Monika Köhler
Tyler: Was glaubst Du, was Du dem Publikum bietest, das andere große
Stars wie Bruce Willis und Steven Segal nicht haben?
Mark: Fangen wir mit einer leichten Frage an, oder wie? Ich glaube es ist meine eigene
Persönlichkeit. Ich denke, dass jeder Schauspieler etwas Individuelles anzubieten hat,
und ich hoffe, dass ich das auch habe.
Ich bin auf Hawaii geboren, in Deutschland aufgewachsen, mein Vater ist Kung Fu Lehrer,
und ich glaube, dass mein Lebensstil sehr vielseitig ist. Ich versuche meine Erfahrungen
und mein Kampfkunstverständnis in die Schauspielwelt mit einzubringen.
Jeff: Im "Pakt der Wölfe" spielst Du mit fünf französischen Stars. Kamst Du Dir wie das fünfte Rad am Wagen vor? Sprichst Du Französisch?
Mark: Ich bin in Deutschland zur Schule gegangen, daher spreche ich fließend Deutsch, und Französisch war die dritte Sprache. Wir hatten Deutsch, alles war in Deutsch, Englisch war Pflicht und dann hatte man die Wahl zwischen entweder Französisch oder Latein. Ich wählte Französisch. So oder so, war es lange her, seitdem ich im Gymnasium war und somit musste ich wieder anfangen, und nahm einige Stunden und frischte es etwas auf. Mein Französisch ist nicht fließend, aber ich verstehe und spreche genug, um mich selbst in Schwierigkeiten zu bringen.
Jeff: Glaubst Du, dass "Der Pakt der Wölfe" den gleichen Anklang in den USA findet, wie Tiger and Dragon?
Mark: Schau, das ist eine gute Frage, da bei Tiger and Dragon, ich verwechsle das immer, heißt es Dragon and Tiger, oder Tiger and Dragon? Also, Tiger and Dragon, mir gefällt dieser Film. Das war Fantasie! Unser Film basiert auf Tatsachen; über das Monster von Gévaudan wurde in den Geschichtsbüchern wirklich berichtet. Und natürlich wurde unsere Geschichte verbessert. Aber wird das amerikanische Publikum es aufnehmen, wie das französische? Das ist eine gute Frage, da die Sensibilität unterschiedlich ist. Der Ablauf des Films ist etwas langsamer als es die meisten amerikanischen Zuschauer gewohnt sind. Wie auch immer, er steigt tief in die Geschichte ein, die Personen und Rollen. Er hat etwas Politisches, etwas Geistiges, er hat viel Action und Romanzen und er hat ein Monster. Also hat er auf der anderen Seite viel zu bieten. Ich hoffe, sie sind bereit etwas Neues bei diesem Film aufzunehmen.
Jeff: Die Handlung von "Der Pakt der Wölfe" basiert im ersten Drittel des Films auf Tatsachen, wie auch immer, Deine Rolle, Mani, ist von Anfang an Fiktion. Hattest Du daran Spaß?
Mark:
Oh, ich hatte viel Spaß. Die Sache ist die, meine Rolle ist Mani, ein Mohawk Indianer aus
Nordamerika. Manis Stamm wurde ausgelöscht, und er befreundet sich mit Fronsac, der
die Hauptrolle in dem Film spielt. Er geht nach Frankreich zurück, da er der Blutsbruder
ist, das ist die einzige Familie, die er hat. Ich hatte Spaß. Tatsache ist, ich habe
vorher noch nie gelernt wie man reitet, ich musste zu einem Reitlehrer, Mario Luraschi,
gehen. Also, ich habe gelernt zu reiten, spielte mit einem Tomahawk rum. Etliches an
lustigen Sachen. Und allein schon in Frankreich zu leben hat Spaß gemacht.
Tyler: Welchen Glimmer, glaubst Du, hat das Filmstudio an Dir gesehen? Was denkst Du, gabst Du der Rolle, dass sie sich für Dich entschieden?
Mark: Ich habe ihnen viel Geld angeboten (lacht). Fakt ist, ich habe schon mit einem der Produzenten, Samuel Hadida, dem französischen Produzenten, zusammengearbeitet. Ich habe in dem Film "Only the Strong" vor 8 oder 9 Jahren gespielt, und das war der erste Film den ich mit Samuel gemacht habe. "Crying Freeman" ist ein anderer Film, den ich mit dem gleichen Regisseur gemacht habe, und ich denke dass die Beziehung, die ich mit Samuel und Christophe hatte, sicherlich ein Faktor war. Ich meine, wir kommen gut miteinander aus.
Christophe, was auch immer es war, sah in mir, was er mit Mani zeigen wollte, und ich denke, das war hautsächlich der Grund, zusätzlich zu meinem Scheck. Das war ein Witz!
Tyler: Fühltest Du Dich überhaupt unsicher, wenn Du große Filme, wie Blockbuster, machst?
Mark: Eine weitere gute Frage. Ich nehme an, wenn man darüber in Bezug auf das Budgets nachdenken würde, wäre ich etwas ängstlich, aber ich glaube ich war so damit beschäftigt meinen Charakter darzustellen, und ihm auf der Leinwand das zu geben, was die Autoren, was Christophe, ihm auf dem Papier gegeben haben; ich habe darüber wirklich nicht zuviel nachgedacht.
Sicher, wir hatten einen wirklich schönen Wohnwagen auf dem Set, und die Mittagspausen waren erstaunlich.
Essen in Frankreich war erstaunlich! Oh, es war toll. Guter Wein. Aber was die Nervosität anging, weil der Film so groß war, ich habe mir immer die größten Gedanken darüber gemacht, was ich tat.
Tyler: Es war also nicht so schwer für Dich, sich einzufügen? Einfach rein!
Mark: Nein, absolut, einfach voll rein tauchen.
Tyler: Würdest Du Dich gerne auf andere Filmarten ausdehnen?
Mark: Absolut, ich würde absolut gerne so etwas machen. Aber es ist schwer, wenn dich Produzenten und Regisseure in einem bestimmten Licht sehen, ist es schwer sich selbst in einem anderen zu präsentieren. Viele Regisseure und Produzenten wollen kein Risiko eingehen. Wie auch immer, Christophe und Samuel und so weiter, Leute wie sie, sie lassen es darauf ankommen. Ich bin ihnen sehr dankbar, dass sie mir die Gelegenheit gegeben haben.
Tyler: Was denkst Du hast Du von Deinen vorhergehenden Filmen gelernt, was hast Du in Deinen aktuellen Filmen davon angewendet, was hast Du vervollkommnet?
Mark: Für mich, Zeit zum Durchschnaufen zu finden und das kann sich sehr simple, sehr einfach, anhören, aber bei den Filmen ist es so: als Schauspieler schickt man dich in den Wohnwagen, du verbringst die Zeit damit, deinen Text zu lernen, und dann plötzlich heißt es "Ok, wir haben das neue Kapitel gerade bekommen", also rennst du raus und dann bist du vielleicht immer noch nicht bereit dazu, aber die ganze Zeit pocht dein Herz, da du denkst "Ok, wir drehen".
Aber die Sache ist die, mit Erfahrung wird dir das bewußt, du weißt, ob du deinen Text kannst, wenn du weißt was du tun wirst, ist es Ok entspannt zu sein, verlangsame deinen Herzschlag, atme, genieße den Vorgang und wenn sie "Action" sagen, bam, konzentriere dich und gehe raus. Und so denke ich, dass ich in all den Jahren, die ich reingesteckt habe und Erfahrungen gesammelt habe, ich irgendwie gelernt habe, wie man sich entspannt und dann konzentriert, konzentrieren, die Energie dann einzusetzen, wenn ich sie brauche, nicht sie zu verlieren während ich mir Sorgen mache "Oh mein Gott, es ist schon fast an der Zeit zum Arbeiten". Wisst Ihr, entspanne, boom und du legst los.
Jeff: Hast Du in "Der Pakt der Wölfe" alle Deine Stunts selbst gemacht? In diesem Film "Der Pakt der Wölfe" ich sehe, dass Du in früheren Filmen alle Deine Stunts selbst gemacht hast - in diesem Film, hast Du es wieder gemacht?
Mark: J...a, ich überlege .... so weit es die Action u...n....d Kämpfe angeht .... ca. 98,7% habe ich selbst gemacht, ja.
Jeff: Hört sich gut an.
Mark: Danke
Jeff: Würdest Du sagen, dass das bis jetzt Deine schwerste Rolle war?
Mark:
Ich würde sagen, so weit war es wahrscheinlich alles zusammen genommen meine härteste
Rolle, weil, ich drehte .... ich war 6 Monate in Frankreich. Bei anderen Filmen vergleiche
ich es mit einem Sprint, es ist kurz, schnell und intensiv. Hier war es eher wie ein
Marathonsprint. Ich meine, stellt Euch vor einen Film 6 Monate lange zu drehen. Ich war 6
Monate dort, und sie machten noch 1,5 Monate weiter, nachdem ich weg war.
Nun, diese Intensität aufrecht zu erhalten, so lange in der Rolle zu bleiben, Haarverlängerungen zu tragen, die dir Kopfschmerzen verursachen, jeden Tag für so eine lange Zeit und Make-up und die Tattoos, alles zusammen, es war bestimmt das Härteste!
Tyler: Was würdest Du sagen, ist das wichtigste für Dich, was Dir die Filmarbeit gebracht hat, was Du nicht hättest, wenn Du nicht im Filmgeschäft wärst?
Mark: Oh. Ich treffe so viele interessante, aufregende und unterschiedliche Leute, lerne über andere Kulturen, Reise, einfach Lebenserfahrung, es ist erstaunlich. Ich hatte soviel Glück, um in Israel, Afrika, Australien, Asien, Europa, überall zu arbeiten und wirklich in die Kultur rein zu kommen. Wisst Ihr, nicht nur so als Tourist. Es ist toll ein Tourist zu sein, aber mir gefällt es, tiefer in die dortigen Möglichkeiten einzusteigen; als Schauspieler in diesen Ländern zu arbeiten, gestattet mir das.
Tyler: Als Du mit Action-Filmen angefangen hast, hattest Du Angst, dass es seine Kunst schmälen würde, da Du von Eltern abstammst, die Kampfkunst Champions waren und Du selbst auch die Kung Fu Europameisterschaften mit 18 holtest. Richtig?
Mark: Ja
Tyler: Warst Du beunruhigt wie Du die ersten Schritte im Film machtest, in Actionfilmen. Hattest Du irgendwie das Gefühl, dass es Deine Kunst schmälern würde.
Mark: Eigentlich nicht, ich dachte, dass ich, falls ich genügend Glück hätte, in einem Film schauspielern und kämpfen könnte, dass ich hoffentlich in der Lage sein würde, Leute zu unterhalten und vielleicht jemanden inspirieren zu können, wie es Bruce Lee, Jackie Chan und Jet Li für mich waren. Ich denke, diese Jungs sind in Action Filmen immer noch die Größten.
Tyler: Hast Du das Gefühl, es ist eine Art Kampf, da Du mit Deinen Filmarbeiten nicht so viel Zeit hast, wie Du der Kampfkunst widmen möchtest?
Mark:
Sicher, ich meine, wenn man 12 bis 16, 18 Stunden Arbeitstage hat, bleibt keine Zeit, um
zu etwas Kampfkunst zurück zu gehen, aber ich denke Kampfkunst ist ein Mittel, um deinem
Geist, deinem Körper und deiner Seele zu helfen, ein gesünderes, stärkeres, besseres
Leben zu leben. Wenn ich nur 15 Minuten Kampfkunst trainieren kann, oder 10, ist das Ok,
solange es mir hilft. Du möchtest nichts von deinem normalen Leben abzweigen, nur um
Kampfkunst zu üben, du möchtest, dass die Kampfkunst dir in allem hilft. Und bis jetzt
hat sie das für mich getan.
Tyler: Wie bist Du zum Film gekommen? Was war Dein Durchbruch?
Mark: Erster Film, uuuuh ... eigentlich war es in San Francisco Chinatown, ich war fast 19 Jahre alt, und ein Regisseur und einer seiner Friseur/Make-up Assistenten kamen auf mich wegen dieses Films zu und fragten mich, ob ich es versuchen wollte. Ich wußte nicht was ich sagen sollte, da ich vorher noch nie Schauspielunterricht genommen hatte. Ich habe es mit meiner Mutter besprochen, sie sagte, sicher, versuch es; weißt du, vielleicht ist es etwas Lustiges. Also, ich rief einige Wochen später an, ich kam zum Vorsprechen, wurde zurückgerufen und endete damit, dass ich am ersten Tag auf dem Set, nachdem ich die Rolle bekommen hatte, das große Glück hatte mit der lieblichen und talentierten Joan Chen Zärtlichkeiten auszutauschen. Ihr kennt sie aus "Der Letzten Kaiser"? Stellt Euch vor, Eure erste Filmrolle und Ihr küsst dieses schöne Mädchen und Ihr werdet dafür auch noch bezahlt. Das ist ein angenehmes Leben, mir gefällt das.
Tyler: Losgelegt!
Mark: Durchgestartet.
Tyler: Welche Kampfkunstschauspieler haben Dich wirklich beeinflußt? So wie Du aufgewachsen bist und eingebunden in Kampfkunst, welche Kampfkunstschauspieler, Bruce Lee, oder etwa Sonny Chiba, haben Dich wirklich beeinflusst? Kennst Du viele Kämpfer?
Mark: Moment mal, hast Du Sonny Chiba gesagt?
Tyler: Sonny Chiba.
Mark: Kennt Ihr Sonny Chiba?
Tyler: Oh, ja.
Jeff: Ja.
Mark (zu Jeff): Du auch?
Tyler: Sicher,"Street Fighter".
Jeff: Sicher
Mark: Sicher, er sagt sicher wie "Ja".
Tyler: Der erste "Street Fighter" Film wurde einzig und allein wegen der Gewalt als frei ab 18 eingestuft.
Mark: Ja, ja, ich weiß. Mir gefällt Sonny Chiba wirklich und ich mag 7 Samurais, Toshiro Mifune und dann verehre ich absolut Jet Li, Bruce Lee und Jackie Chan. Von den Jungs habe ich so viel in Bezug auf mein Kampfkunsttraining gelernt, in dem ich einfach zugeschaut habe und ausprobiert habe, was sie in ihren Filmen gemacht haben.
Tyler: Was meinst Du, ist Dein Lieblings Kampfkunstfilm?
Mark: Alles in allem und immer, ich würde sagen "Enter the Dragon". "Enter the Dragon" ist wahrscheinlich die Nummer 1. Und dann, was schöne Bewegungen angeht, denke ich das Jet Lis "Shaolin Temple" außergewöhnlich war. Und dann "Snake In The Eagles Shadow", Jackie Chan, der gefällt mir auch noch immer.
Tyler: Ich denke immer "Enter the Dragon" war ein großer Schritt, da es einer der wenigen Filme war, die Bruce Lee in Englisch gemacht hat. Er hat den Schritt gewagt.
Mark: Ja, da stimme ich zu.
Tyler: Hast du je in Erwägung gezogen einen echten Kampf auszutragen? Diese Richtung einzuschlagen? Da das gerade groß in den USA und in der Weltkultur ist. Ultimative Kampfmeisterschaften und so.
Mark: Nun, weißt Du, zu der Zeit, als ich gekämpft habe, was schon sehr lange her ist, gab es das nicht. Es gab etwas Thai Kickboxen, es gab Sparring nach Punkten, Fullcontact, aber die ultimative Kampfherausforderung gab es wirklich nicht, und daher war es auch keine Option. Aber selbst wenn es sie gegeben hätte, denke ich nicht, dass ich diese Richtung eingeschlagen hätte. Es hätte mir vielleicht gefallen, mit solchen Leuten zu trainieren, aber was es angeht meinen ganzen Tag so etwas zu widmen. Nein, mir gefällt der künstlerische Aspekt besser.
Tyler: Glaubst Du, dass Wettkämpfe, wie die Ultimative Kampfherausforderung, die Kampfkunst schmälern? Viele Leute tun das, weil sie das Gefühl haben, das der Aspekt von Kampfkunst Selbstverteidigung und ebenso die Kunst des Geistes, des Körpers und der Seele - in einen Wettkampf, in dem es um Geld geht, verloren geht.
Mark:
Das ist eine gute Frage und sie ist schwer zu beantworten, denn ich denke, wenn man es so
betrachtet, wenn es ein Wettkampf um Geld ist, muss man es als Sport ansehen, da es jetzt
zu einem Sport geworden ist. Das ist meine Meinung, dass es ein Sport ist, und ich denke,
dass es nicht unbedingt der Wettkampf ist, der es schmälert, falls es das tut. Ich denke
es ist auf einer individuellen Basis.
Da ich kürzlich ein Interview mit einem Kämpfer gesehen habe, und er erschien mir wie ich kann mich nicht mehr an den Namen erinnern, ich wünschte ich könnte er schien mir wie ein ganz besonderer Mensch. Und Leute wie die, die wie gute Menschen erscheinen, die ihr Leben im Griff haben und gute Kampfkünstler sind und dann andere Leute, die nichts darstellen, verstehst Du, dass der Geist, der Körper und die Seele etwas körperliches sind. Daher denke ich, es ist auf einer individuellen Basis.
Jeff: Der Film "Der Pakt der Wölfe" ist ausgezeichnet.
Würde es Dir etwas ausmachen, eine Bemerkung zum Ton zu machen.
Während die Regie in dem Film "Der Pakt der Wölfe" ausgezeichnet ist, ist der
Ton wohl das Beste, was ich persönlich je gesehen habe.
Mark: Danke.
Jeff: Und Deine schauspielerische Leistung und die ganzen Schauspieler waren superb.
Mark: Ich schätze das wie viel kostet das, ah.
Tyler: Hey, wir berechnen pro Stunde.
Mark: (Lacht) Berechnen pro Stunde. Ausgezeichnet!
Jeff: Nun, würdest Du einen Kommentar abgeben?
Mark: Danke
Jeff: Weißt Du, die Qualität?
Mark: Es ist lustig, nun ich habe Stücke der Daylies gesehen, als ich in Paris war aber ich habe keine Teile des Endproduktes gesehen, bis ich zur Premiere im Januar nach Paris gekommen bin.
Und das hat mich vom Hocker gehauen, eigentlich war es die Eröffnung, nun ich will es nicht vorwegnehmen, wenn Ihr ihn noch nicht gesehen habt (Tyler hat den Film noch nicht gesehen, Jeff schon). Nun, es gibt da eine Szene, Du weißt, über welche ich spreche erinnere Dich an "Mäuler" und der Ton. Ich meine, man hätte die Augen schließen können und es hätte einen verängstigt; ich bin froh, dass Du das erwähnt hast. Ich denke der Ton war verblüffend. Absolut.
Tyler: Welche Musikrichtung magst Du? Roll es nur mit dem Augenmerk auf
Musik auf.
Mark: Ja.
Tyler: Ich wollte fragen, oh, welche Musikrichtung magst Du?
Mark: Was gefällt mir. Oh, Mann! Mir gefällt Lenny Kravitz, Lauren Hill, ich mag immer noch Average White Band und Earth Wind and Fire.
Tyler: Gut. Verschiedener Soul
Mark: Ja, es gibt heute viele gute Musiker, aber ich höre nicht so viel Radio, da es so viel Werbung gibt. Daher kann ich nur sagen "Oh, wow, mir gefällt dieses Lied", aber ich kenne den Namen der Band leider nicht.
Tyler: Richtig
Mark: Ja. Aber mir gefällt Al Green, George Benson, wisst Ihr, ich bin ein alter Knabe.
Tyler: Na, hör auf. Ich mache eine Soul Radio Show.
Mark: Ach ja?
Tyler: Also ich weiß genau worauf Du stehst!
Mark: Ja, ok.
Tyler: Ich lege jeden Morgen Al Green auf.
Mark: Ja, kein Kommentar.
Tyler: Was sind Deine Zukunftspläne? Irgendwelche anstehenden Pläne für irgendwelche kommenden Filme?
Mark: Nun, es gibt einen Film mit dem Titel "Shaman" mit Euzhan Palcy. Ich weiß nicht, ob Ihr je einen Film mit dem Namen: "Die Straßen der Negerhütten" gesehen habt?
Tyler: Nein. Aber ich weiß es war wild.
Mark: Oh und wie steht es mit "Weiße Zeit der Dürre" mit Donald Sutherland, Marlon Brando, es geht über die Apartheid in Südafrika.
Tyler: Ich denke ich weiß worüber Du sprichst.
Mark: Ok, so oder so, die Regisseurin. Wir haben einen Film in Südamerika, ich denke Anfang nächsten Jahres, hoffe ich. Bis dahin versuche ich nur meine Zeit mit meinem Sohn zu genießen. Er ist jetzt 8 Monate alt.
Tyler: Ist er wirklich? Lehn Dich zurück und lass die Zeit weiterlaufen.
Mark: Richtig, mit meiner Frau zusammen sein und das Baby genießen.
Tyler: Ok. Wir schätzen, dass Du das Interview mit uns gemacht hast.
Mark: Danke meine Herren. Ich bedanke mich. Ihr hab es gut gemacht, entspannt.
Tyler: Ja, wir tun was wir können.
Mark. Das ist gut.